Dialogforum GESUNDHEIT IM FOKUS
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| v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Reinhard Krepler, Dr. Margarete Schramböck, BM Alois Stöger, Dr. Michael Heinisch, Dr. Christian Böhmer nicht auf dem Foto: Dr. Peter Gausmann |
Die Herausforderungen im österreichischen Gesundheitswesen können mit mehr Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitseinrichtungen besser bewältigt werden. Zu diesem Ergebnis kam eine prominente Expertenrunde bei einer Diskussion der Vinzenz Gruppe über das Potenzial von „Health Cooperation“, der Kooperation im Gesundheitswesen. Nach Auffassung der Experten senkt mehr Zusammenarbeit der Spitäler die Kosten und macht die Leistungen für die Patienten besser und sicherer. Voraussetzung für mehr Kooperationen sind bessere rechtliche Rahmenbedingungen, Anreize für medizinisches Personal und Patienten sowie die Einbindung der Mitarbeiter.
Was spricht für mehr Kooperation, was steht ihr im Weg? Welche Beispiele für erfolgreiche Zusammenarbeit im Gesundheitswesen gibt es? Wie profitieren Patienten und Gesundheitseinrichtungen davon? Diese Fragen diskutierten am Donnerstag, 5. Mai, unter der Leitung von Dr. Christian Böhmer, Kurier: Alois Stöger, Bundesminister für Gesundheit, Dr. Margarete Schramböck, Vice President Germany & Austria NextiraOne, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Krepler, Ärztlicher Direktor des AKH Wien, Dr. Peter Gausmann, Geschäftsführer der GRB Gesellschaft für Risiko-Beratung sowie Dr. Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe.
Medieninformation zum Dialogforum am 5. Mai 2011

