"Krankenhaus im Aufbruch - Erfolgsrezept alternative Strukturen?"
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| v.l.n.r.: Dr. Rudolf Kösters, Mag. Claudia Dannhauser, Dr. Michael Heinisch, Sr. Josefa Michelitsch, Dr. Martin Gleitsmann, Dr. Harald Mayer, Mag. Werner Wutscher |
Die Herausforderungen im Gesundheitswesen machen auch vor dem Spitalswesen nicht halt. Die Krankenhäuser sind mit der Aufgabe konfrontiert, den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden und gleichzeitig kosteneffizient zu wirtschaften. Alternative Versorgungsstrukturen versprechen eine zukunftsweisende Lösung. Wie diese aussehen könnte und in welche Richtung die Zukunft gehen soll, diskutierte eine Expertenrunde beim Zukunftsdialog der Vinzenz Gruppe am 19. November in Wien.
Können neue Strukturen im Krankenhaus und im niedergelassenen Bereich die
Qualität der Versorgung steigern? Wie profitiert der Patient davon? Wird das
Gesundheitssystem dadurch entlastet? Welche Erfahrungswerte gibt es bereits und
welche Branchen zeigen Lösungsansätze auf? Diesen Fragen stellte sich am 19.
November ein hochkarätiges Podium bei einer Diskussionsrunde der Vinzenz Gruppe
zum Thema Krankenhaus im Aufbruch Erfolgsrezept alternative Strukturen?. Es
diskutierten Dr. Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für
Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich, Dr.
Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer,
Dr. Rudolf Kösters, Präsident der Deutschen
Krankenhausgesellschaft und Vorsitzender des Vorstandes der St.
Franziskus-Stiftung Münster, Mag. Werner Wutscher, Vorstand
der REWE Group Austria, und Dr. Michael Heinisch,
Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe. Durch die Diskussion führte Mag.
Claudia Dannhauser von der Tageszeitung Die Presse.
Medieninformation zur Diskussionsrunde am 19. November 2008

